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Tramdecke |
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Tramdecke
- Punktuelles Öffnen der Decken-Ober-/Unterseite je nach Bedarf
- Durch diese Öffnung erfolgt der fugenfreie und setzungssichere Einbau von Austrozell©
- Verschließen der Einblasöffnung mithilfe geeigneter Materialien
Vorteile:
- Speziell bei der Sanierung:
- die Wärmedämmung wird in die vorhandenen Hohlräume der Deckenkonstruktion eingebaut, ohne die gesamte Oberfläche/Untersicht zu entfernen, wodurch sich ein enormer Kosten- und Zeitvorteil ergibt.
- Durch das Befüllen der Hohlräume ergibt sich eine wesentliche Verbesserung der Schalldämmung (Hohlkörper ist Resonanzkörper!)
Außenwand - Riegel |
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Außenwand Riegel
- In die vom Zimmereifachbetrieb vorgefertigte Holzriegelkonstruktion wird pro Gefach mittels eines Kreisbohrers eine Einblasöffnung hergestellt.
- Durch diese Öffnung erfolgt der fugenfreie und setzungssichere Einbau von Austrozell©
Vorteile:
- Wärmedämmung wird erst nach Montage der Beplankung eingebaut
- „Behalten Sie Ihre Freunde“ durch Nicht-Verlegung von juckendem Dämmmaterial der klassischen Vergangenheit!
- Durch das Einblasverfahren entsteht ein fugenloser, passgenauer verschnittfreier Dämmstoffkörper
- Beim Verlegen von Platten/-Mattendämmstoff ist auch bei genauester Montage das Auftreten von Fugen nicht vermeidbar.
- Speziell im Holzriegelbau ist durch die Vielzahl der Konstruktionshölzer bei manuellem Einbau von Platten-/Mattendämmstoff die Gefahr von Fugen sehr groß.
- Man bedenke dabei, dass Fugen den Wirkungsgrad der gesamten Dämmung bis zum Faktor 25 verschlechtern können und im Bereich dieser Fugen vermehrte Kondensatbildung stattfinden kann und in Folge die Möglichkeit der Schimmelbildung gegeben ist.
- Die Einbauzeit von Austrozell wird durch das Einblasverfahren auf eine konkurrenzlos kurze Zeit reduziert!
- Montage: ohne manuellen Material-Transport, ohne aufwändige Zuschnittarbeiten, ohne körperlich anstrengende Montagearbeit, ohne lästiges Restmaterial - bezahlt wird der tatsächliche Materialverbrauch!
Zangendecke |
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Zangendecke
- An der Unterseite der Zangen wird die Dampfbremse mit einer Überlappung von mindestens 10 cm vollflächig mittels Tacker befestigt und an den Überlappungen verklebt. An den Maueranschlüssen wird die Dampfbremse mittels Flüssigkleber ebenfalls winddicht verklebt.
- In einem Achsabstand von ca. 33 cm wird die Traglattung für die innerste Schicht (Gipskarton, Heraklith, etc.) quer zur Zange montiert!
- Über der Zange wird durch die Dimension der Aufdopplung (z.B. Zange 6/22 plus Staffel 5/8 der quer zur Zange montiert wird) die gewünschte Dämmstoffstärke erreicht.
- Austrozell© wird zwischen Zangen und Aufdopplung freiliegend aufgeblasen!
- Bei begehbaren Dachböden erfolgt die Montage eines Brand-hemmenden Abschlusses
Vorteile:
- Wärmedämmung wird erst nach Montage der Unterkonstruktion eingebaut
- „Behalten Sie Ihre Freunde“ durch Nicht-Verlegung von juckendem Dämmmaterial der klassischen Vergangenheit
- Durch das offene Aufblasverfahren entsteht ein fugenloser, passgenauer verschnittfreier Dämmstoffkörper
- Beim Verlegen von Platten/-Mattendämmstoff ist auch bei genauester Montage das Auftreten von Fugen nicht vermeidbar
- Man bedenke dabei, dass Fugen den Wirkungsgrad der gesamten Dachdämmung bis zum Faktor 25 verschlechtern können und im Bereich dieser Fugen vermehrte Kondensatbildung stattfinden kann und in Folge die Möglichkeit der Schimmelbildung gegeben ist
- Die Einbauzeit von Austrozell wird durch das Einblasverfahren auf eine konkurrenzlos kurze Zeit reduziert! Z.B. durchschnittliches EFH mit ca. 100 m2 Dachschräge und Zangendecke: ca. 4 bis 6 Stunden
- Montage: ohne manuellen Material-Transport, ohne aufwändige Zuschnittarbeiten, ohne körperlich anstrengende Montagearbeit, ohne lästiges Restmaterial - bezahlt wird der tatsächliche Materialverbrauch!
- Beim offen Aufblasen im waagrechten Deckenbereich ist der geringste Materialverbrauch möglich, wodurch sich eine äußerst kostengünstige und effiziente Lösung ergibt
Dachschräge: U-Wert: 0,16 |
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Dachschräge
- Die Aufdopplung auf die Sparren erfolgt mittels Holzstaffeln und XPS-Dämmstoffstreifen, deren Dimension sich aus der gewünschten Dämmstoffdicke ergibt. Z.B. Sparren 10/18 plus 8 cm XPS-Streifen plus 5/8 Holzstaffel stehend ergibt die gewünschte Dämmstoffstärke von 32 cm. Die XPS-Streifen und die Holzstaffeln werden in Längsrichtung am Sparren vollflächig montiert!
- Über diese Staffeln wird die Dampfbremse mit einer Überlappung von mindestens 10 cm vollflächig mittels Tacker befestigt und an den Überlappungen verklebt. An den Maueranschlüssen wird die Dampfbremse mittels Flüssigkleber ebenfalls winddicht verklebt.
- In einem Achsabstand von ca. 33 cm wird die Traglattung für die innerste Schicht (Gipskarton, Heraklith, etc.) quer zum Sparren montiert!
- Der Einblasvorgang von Austrozell© erfolgt durch eine kreuzschlitzförmige Öffnung der Dampfbremse. Durch diesen Kreuzschlitz wird der Schlauch in den so entstandenen Hohlraum eingeführt und bis ans untere Ende (Mauerbank, Pfette, …) geschoben.
Durch geschultes Fachpersonal wird eine fugenfreie Verlegung des Autrozell-Dämmstoffs erreicht. - Nach dem Einblasvorgang wird der Kreuzschlitz mittels Klebeband wieder luftdicht verschlossen.
- Dann kann der Innenausbau (Gipskarton, Holz, etc.) erfolgen.
Hinweis: der Einbau von Austrozell© ist bei allen Schichtaufbauvarianten, die bauphysikalisch vertretbar sind, möglich.
Vorteile:
- Wärmedämmung wird erst nach der Montage der Unterkonstruktion eingebaut
- „Behalten Sie Ihre Freunde" durch Nicht-Verlegung von juckendem Dämmmaterial der klassischen Vergangenheit
- Durch das Einblasverfahren entsteht ein fugenloser, passgenauer verschnittfreier Dämmstoffkörper
- Beim Verlegen von Platten/-Mattendämmstoff ist auch bei genauester Montage das Auftreten von Fugen nicht vermeidbar
- Man bedenke dabei, dass Fugen den Wirkungsgrad der gesamten Dachdämmung bis zum Faktor 25 verschlechtern können und im Bereich dieser Fugen vermehrte Kondensatbildung stattfinden kann und in Folge die Möglichkeit der Schimmelbildung gegeben ist.
- Die Einbauzeit von Austrozell wird durch das Einblasverfahren auf eine konkurrenzlos kurze Zeit reduziert! Z.B. durchschnittliches EFH mit ca. 100 m2 Dachschräge und Zangendecke: ca. 4 bis 6 Stunden
Montage: ohne manuellen Material-Transport, ohne aufwändige Zuschnittarbeiten, ohne körperlich anstrengende Montagearbeit, ohne lästiges Restmaterial - bezahlt wird der tatsächliche Materialverbrauch!